Aktuelles

Pressemitteilungen

Haushaltsausschuss beschließt Projekte des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Wildeshausen erhält 432.000 Euro.

Berlin, 22. April 2026

Aus dem Bundesförderprogramm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) fließen 432.000 Euro in unseren Wahlkreis. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages soeben beschlossen. Konkret erhält in diesem Jahr die Stadt Wildeshausen 432.000 Euro für das Krandel-Stadion.
Dazu sagt Bastian Ernst MdB: „Das ist eine spürbare Förderung für das Projekt in Wildeshausen und ich freue mich sehr über diese Maßnahme. Sportstättenförderung ist wichtig und ein bedeutender Beitrag für unsere Gemeinschaft.“
Insgesamt gingen 3.684 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein, das mit der Umsetzung des Bundesprogramms beauftragt ist. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von über 7,5 Milliarden Euro war der Projektaufruf 23-fach überzeichnet. In der ersten Tranche stehen 333 Millionen Euro aus Bundesmittel zur Verfügung. Ziel ist es, damit auch weitere Investitionen vor Ort zu hebeln.
Das neue Programm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten“ setzt ein wesentliches Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um. „Wir sorgen dafür, dass wichtige, sanierungsbedürftige Sportanlagen in Deutschland endlich modernisiert werden können. Mit der Sportmilliarde gibt der Bund ein klares Bekenntnis ab für seine Kommunen, für die Vereine und für den Breitensport in unserem Land. Nichts stärkt den Zusammenhalt und den Teamgeist mehr als der Sport“, so der Abgeordnete Ernst.

Neuer Präsident des Reservistenverbandes: Bastian Ernst MdB gewählt
Berlin, 13. April 2026

Der Reservistenverband hat am Wochenende in Fulda ein neues Präsidium gewählt. Neuer Präsident ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Bastian Ernst (39) aus Niedersachsen. Der Hauptgefreite der Reserve vertritt im Deutschen Bundestag den Wahlkreis Wesermarsch–Delmenhorst–Oldenburg-Land und ist Mitglied des Verteidigungsausschusses.
Ernst betonte in seiner Vorstellungsrede das Ziel, junge Menschen erneut für Dienst und Engagement in den Streitkräften zu begeistern: „Das, was für mich selbstverständlich war – diesem Land zu dienen –, ist es für viele heute nicht mehr. Das müssen wir ändern.“ Zugleich sprach er sich klar für eine Wiedereinführung der Wehrpflicht aus: Die Aussetzung sei „ein politischer und gesellschaftlicher Fehler“ gewesen. Eine funktionierende Zeitenwende beginne nicht nur in der Politik, sondern „in den Köpfen der Menschen“. Dafür brauche es einen „starken und zukunftsorientierten Reservistenverband“.
Zu seinen Stellvertretern wählten die Delegierten Esra Limbacher MdB (SPD, Saarland) und Ralph Edelhäußer MdB (CSU, Franken). Auch die weiteren Vizepräsidenten sowie Bundesschatzmeister Michael Nebel wurden neu bzw. erneut gewählt.
Mit der vorgezogenen Wahl – ursprünglich für 2027 geplant – will der Verband neue Impulse setzen und sich als starker Partner der Bundeswehr in sicherheitspolitischen Themen wie Wehrpflicht, Reserve und Heimatschutz positionieren.

Bastian Ernst in der Gellener Torfmöörte

10.12.2025

Bastian Ernst wagte sich einmal mehr hinaus auf für ihn ungewohntes Terrain. In der Gellener Torfmöörte, wo sich Himmel und Moor in stillen Wasserflächen spiegeln, verschaffte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete aus Delmenhorst und Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages einen Eindruck von den laufenden Renaturierungsarbeiten. Es handelt sich um ein Projekt nordöstlich von Oldenburg, das Natur und Klimaschutz gleichermaßen in den Blick nimmt. „Das sind auch künftig die Themen in unserer Region“, betonte Ernst und machte deutlich, wie wichtig es sei, als Parlamentarier nicht nur einzelne Schlaglichter zu setzen, sondern das große Ganze zu sehen.

Die Gastgeber empfingen ihn mit spürbarer Freude über das Interesse. Tido Bent, Verwaltungsdezernent der Niedersächsischen Landesforsten vom Forstamt Neuenburg, zeichnete die Entwicklung des Projekts nach und öffnete den Blick für die Hintergründe. Die Gellener Torfmöörte ist ein uraltes Hochmoorgebiet und wird auf rund 120 Hektar Schritt für Schritt wiederbelebt. Landkreis Wesermarsch, die Ökologische Station Jade (ÖSJA), die Niedersächsischen Landesforsten als Miteigentümerin sowie weitere Flächeneigentümer ziehen dabei an einem Strang. Die Gellener Torfmöörte erstreckt sich über die Landkreise Wesermarsch und Ammerland und ein Gebiet der Stadt Oldenburg.

Wer das Renaturierungsgebiet betritt, sieht zunächst eine Landschaft im Umbruch. Wo vor wenigen Wochen noch Wanderer und Naturfreunde durch stille Moorpfade streiften, dominieren nun Torfdämme, frisch planierte Flächen und Wasserbecken. Raupenbagger und Pistenbullies haben die Idylle vorübergehend in eine Baustelle verwandelt. Doch gerade diese Eingriffe sind der Schlüssel für die Zukunft des Hochmoors. Bei einem Rundgang erläuterten Anna Wiersbinski von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Wesermarsch und Naturschutzförsterin Linea Kalinowski die Dimension der Arbeiten. Die Gellener Torfmöörte ist Teil des Naturschutzgebietes „Gellener Torfmöörte mit Rockenmoor und Fuchsberg“ sowie des europäischen FFH-Gebietes „Ipweger Moor, Gellener Torfmöörte“. Ziel ist es, den Erhaltungszustand der empfindlichen Lebensräume zu verbessern. Mit der Wiedervernässung soll das Moor stabilisiert und die Artenvielfalt gestärkt werden. Das käme unter anderem seltenen Tieren wie Kreuzotter, Moorfrosch und Kranich zugute.

Auch der Klimaschutz steht im Zentrum. Entwässerte Moore sind stille Klimakiller, sie setzen Kohlendioxid frei. Nasse Moore dagegen wirken nach den Worten der Fachleute wie gewaltige Speicher, die Kohlenstoff über Jahrzehnte binden können. Um dies zu erreichen, wurden alte Dämme freigeräumt, Entwässerungsgräben mit Torf verschlossen und neue Dämme errichtet. Auf einer Länge von 1,5 Kilometern sollen Kunststoff-Spundwände den Wasserrückhalt sichern. „Wir haben die Flächen aus der landwirtschaftlichen Nutzung genommen und gepoldert“, erklärte Anna Wiersbinski. Nun sollen die winterlichen Niederschläge gestaut werden in der Hoffnung, dass das Wasser auch im Sommer den Moorboden durchtränkt.

Mit seinem Besuch machte Bastian Ernst deutlich: Renaturierung und Klimaschutz sind keine Randthemen, sondern zentrale Zukunftsaufgaben. Sie betreffen nicht nur die Natur, sondern auch das gesellschaftliche Fundament unserer Region.

Ernst begrüßt Startschuss für Küstenautobahn im Nordwesten

02.12.2025 Berne/Berlin

Bastian Ernst, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land, begrüßt die Entscheidung von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU), den Bau des A20-Abschnitts zwischen Westerstede (A28) und Jaderberg (A29) freizugeben. Der 13 Kilometer lange Abschnitt ist der erste Teil der insgesamt 114 Kilometer langen Küstenautobahn in Niedersachsen und ein wichtiges Projekt für den Nordwesten.

„Die A20 ist eine zentrale Verkehrsachse für Norddeutschland, sie verbessert die Anbindung unseres Wirtschaftsraums, entlastet die Ortschaften vom Durchgangsverkehr und stärkt Tourismus und mittelständische Betriebe“, erklärt Ernst. Klimaschutz und moderner Autobahnbau seien dabei kein Widerspruch, betont der Abgeordnete, sofern hohe Umweltstandards und Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt werden. „Die Menschen im Nordwesten warten seit Jahren auf Planungssicherheit – jetzt kommt endlich Bewegung in das Projekt“, so Ernst weiter. Er kündigt an, den weiteren Planungs- und Baufortschritt eng zu begleiten und den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zu suchen.

Bundestagsabgeordneter Bastian Ernst zu Besuch bei Sauberland Reinigung: Mittelstand im Dialog mit der Politik

Delmenhorst 20.10.2025

Am Montag besuchte Bastian Ernst, MdB das Unternehmen Sauberland Reinigung in Delmenhorst, um sich vor Ort ein Bild von den aktuellen Herausforderungen mittelständischer Betriebe in der Reinigungsbranche zu machen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Themen Stromsteuer, Mindestlohn und Bürgergeld, die laut Geschäftsführung zunehmend zur Belastung für kleine und mittlere Unternehmen werden. Neben den Inhabern Jens Lepinat und seine Frau Martina nahm Daniel Dalkowski, stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Textilverbands aus Berlin teil.

Jens Lepinat, Inhaber der Sauberland Reinigung schilderte, dass die gestiegenen Energiekosten – insbesondere durch die Stromsteuer – den betrieblichen Alltag erheblich erschweren. „Für unsere Branche, in der viele Maschinen im Dauerbetrieb laufen, sind die Stromkosten ein großer Posten. Die aktuell geltenden Regelungen zur Stromsteuer sind für kleinere Betriebe kaum tragbar“, betonte er.

Auch die anstehenden Erhöhungen des gesetzlichen Mindestlohns wurden diskutiert. Während das Unternehmen faire Löhne ausdrücklich unterstützt, sei die wirtschaftliche Realität für viele Dienstleister in der Region eine Herausforderung. „Wenn Löhne steigen, müssen auch Preise steigen – aber der Markt lässt das nicht immer zu“, so Lepinat.

Ein weiteres Thema war das Bürgergeld. Aus Sicht vieler Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe wirft es Fragen zur Arbeitsmotivation und Verfügbarkeit von Fachkräften auf. „Wir spüren unter allen Mitgliedern des Verbands, dass es schwieriger wird, Personal zu gewinnen – auch weil der finanzielle Unterschied zwischen Arbeiten und Nicht-Arbeiten nicht immer als Anreiz empfunden wird“, sagte Daniel Dalkowski.

Bastian Ernst zeigt Verständnis für die vorgebrachten Sorgen und versprach, die Impulse mit nach Berlin zu nehmen. „Der Austausch mit dem Mittelstand ist für unsere politische Arbeit unerlässlich. Es geht darum, faire Rahmenbedingungen zu schaffen, die wirtschaftliche Realität und soziale Verantwortung zusammenbringen“, so Ernst.

Bund stärkt Kommunen: 333 Millionen Euro für Sanierung kommunaler Sportstätten

Berlin 17.10.2025

Mit dem Bundeshaushalt 2025 hat der Deutsche Bundestag ein neues Bundesprogramm auf den Weg gebracht, das die Sanierung kommunaler Sportstätten gezielt fördert. In einer ersten Tranche stehen 333 Millionen Euro im Rahmen des Sondervermögens „Infrastruktur und Klimaneutralität“ zur Verfügung. Die Mittel sind über sechs Jahre gestaffelt und sollen überjährig angelegte Investitionsprojekte in Kommunen mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung unterstützen.

„Sportstätten sind Orte des Zusammenhalts, der Integration und des Miteinanders. Sie tragen entscheidend zum gesellschaftlichen Leben in unseren Städten und Gemeinden bei“, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Bastian Ernst. „Mit dem neuen Programm können unsere Kommunen im Wahlkreis endlich notwendige Sanierungen angehen, die sonst oft an finanziellen Grenzen scheitern.“

Gefördert werden Projekte, die neben ihrer sportlichen Bedeutung auch durch Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Barrierefreiheit überzeugen. Ziel ist es, die Lebensqualität vor Ort zu erhöhen und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

„Gerade unsere ländlichen Regionen profitieren von diesem Programm. Ob Sporthalle, Schwimmhalle oder Vereinsheim – intakte Sportstätten bedeuten Teilhabe und Zukunft für Jung und Alt“, so Ernst weiter.

Für 2026 ist bereits eine mögliche zweite Förderrunde vorgesehen. Sollten neue Haushaltsmittel bewilligt werden, können weitere Projekte aus den eingereichten Anträgen berücksichtigt werden.

Politische Tagung in Berlin: Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis 28 zu Gast bei Bastian Ernst MdB

Berlin 17.09.2025

Vom 14. bis 17. September 2025 fand auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Bastian Ernst (CDU) eine viertägige politische Tagung in Berlin statt. Politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Bundestagswahlkreis 28 (Delmenhorst, Oldenburg-Land und Wesermarsch) erhielten dabei vielfältige Einblicke in die Arbeit der zentralen Institutionen der Bundesrepublik sowie in die Geschichte und Gegenwart der Hauptstadt. Organisiert wurde die Fahrt vom Wahlkreismitarbeiter Karl-Ernst Thümler.

Das Programm führte die Gruppe in die zentralen politischen Institutionen. Im Bundeskanzleramt erhielten die Gäste einen Eindruck von den Abläufen innerhalb der Bundesregierung. Der Besuch des Bundesrates machte die Rolle der Länder im föderalen Gesetzgebungsprozess sichtbar. Eine Führung durch das Reichstagsgebäude brachte den Teilnehmenden die Arbeit des Deutschen Bundestages näher. Besonders eindrücklich war zudem der Termin im Bundesministerium der Verteidigung, wo zwei Verantwortliche der Bundeswehr über die aktuelle sicherheitspolitische Lage berichteten und Fragen beantworteten.

Am Dienstag, den 16. September, nahm die Gruppe an einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages teil, in der über den Bundeshaushalt 2025 debattiert wurde. Im Anschluss daran stand ein ausführliches Gespräch mit Bastian Ernst auf dem Programm. Der Abgeordnete berichtete über seine Arbeit in Berlin und im Wahlkreis und stellte sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Neben den politischen Programmpunkten bot die Tagung auch Raum, die Hauptstadt in all ihren Facetten kennenzulernen. Eine Schifffahrt auf der Spree sowie Stadtführungen und Rundfahrten führten die Gruppe zu bedeutenden historischen Orten und machten die wechselvolle Geschichte Berlins von der Teilung bis zur Wiedervereinigung erlebbar.

„Mir ist es wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern aus meinem Wahlkreis Einblicke in die parlamentarische Arbeit zu geben und zugleich ihre Perspektiven aufzunehmen“, erklärte Bastian Ernst MdB. „Solche Begegnungen stärken das Vertrauen in politische Prozesse und fördern den Dialog zwischen Abgeordneten und Gesellschaft.“ Auch die Teilnehmenden äußerten sich positiv: Die Tage in Berlin seien eine einmalige Gelegenheit gewesen, Politik, Geschichte und Gegenwart unmittelbar zu erleben.

Bastian Ernst begrüßt die Übernahme von Naval Vessels Lürssen (NVL) durch Rheinmetall

15.09.2025 Berlin

Rheinmetall hat sich mit der Unternehmensgruppe Lürssen über den Erwerbs der Naval Vessels Lürssen (NVL B.V. & Co. KG, Bremen-Vegesack) und all ihrer Töchter geeinigt. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter für die Marine Bastian Ernst erklärt dazu:

„Dieser Zusammenschluss ist eine gute Nachricht für beide Unternehmen, für die Arbeitnehmer und für den Rüstungsstandort Deutschland. Rheinmetall und NVL sind in ihren jeweiligen Bereichen schon jetzt führende Unternehmen der Verteidigungsindustrie. Duch den Zusammenschluss entstehen Synergieeffekte und es wird ein Verteidigungspowerhaus entstehen, dass sowohl unsere Bundeswehr als auch die Armeen unserer Partnerländer mit dringend benötigten Rüstungsgütern versorgen kann. Unsere Sicherheit ist heute so stark bedroht wie seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr. Es ist daher richtig und wichtig, dass unsere Verteidigungsindustrie leistungsfähiger wird. Das ist auch eine gute Nachricht für die Arbeitnehmer. Denn der Wachstumspfad sichert bestehende Arbeitsplätze und schafft neue Arbeitsplätze, nicht zuletzt in der Wesermarsch.“

Arbeitskreis Küste fordert Investitionsoffensive für Häfen und Infrastruktur

Berlin 18.09.2025

Der Arbeitskreis Küste in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ein Zusammenschluss von Abgeordneten aus Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, hat das Positionspapier „Maritime Zukunft sichern – Investitionsoffensive für Häfen und Infrastruktur“ verabschiedet.

Im Mittelpunkt steht die verlässliche Finanzierung der Hafeninfrastruktur: Die Häfen sollten mit einer Investitionsoffensive von mindestens 15 Mrd. € bis Mitte der 2030er Jahre aus Mitteln des Bundessondervermögens „Infrastruktur“ zügig saniert und modernisiert werden; zusätzlich sieht das Papier eine erhöhte Grundfinanzierung der Häfen als erforderlich an. Flankiert wird dies durch Anforderungen an den Ausbau der Hinterlandanbindungen über Straße, Schiene und Bundeswasserstraßen, um Wettbewerbsfähigkeit, Energiewende und die Verlegefähigkeit im Bündnisfall gleichermaßen zu sichern.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Bastian Ernst erklärt dazu: „Im Koalitionsvertrag haben wir festgehalten, dass wir auf eine wettbewerbsfähige Hafeninfrastruktur mit guter Hinterlandanbindung angewiesen sind, die auch militärische und energiepolitische Erfordernisse berücksichtigt. Daraus muss nun eine Investitionsoffensive für Häfen und Infrastruktur folgen.  Gezielte Investitionen in Hafenanlagen in Brake und Nordenham, aber auch in Hinterlandanbindungen, wie die Eisenbahnbrücke bei Elsfleth, zahlen direkt auf Wohlstand, Klimaziele und Verteidigungsfähigkeit ein. Für die Wesermarsch bedeutet das moderne Infrastruktur, bessere Erreichbarkeit und verlässliche Perspektiven für Unternehmen.

Angesichts zunehmender hybrider Bedrohungen auf See sind außerdem zusätzliche Investitionen in die maritime Sicherheit unerlässlich. Die Marine und weitere Sicherheitsbehörden benötigen mehr Personal, um dieser Herausforderung gerecht zu werden.“

Bastian Ernst begrüßt die baldige Beschaffung der neuen Einsatzboote für die Spezialkräfte der Marine

03.09.2025 Berlin

Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter für die Marine Bastian Ernst hat sich beim Verteidigungsministerium erkundigt, wann das Kommando Spezialkräfte der Marine (KSM) neue Einsatzboote als Nachfolge der alten RHIB 1010 bekommen wird. Daraufhin erhielt er die Aussage, dass dem Bundestag noch in diesem Jahr eine entsprechende Vorlage zum Vertragsabschluss (25-Mio-Vorlage) vorgelegt werden soll. Dazu erklärt Bastian Ernst:

„Die Beschaffung der neuen Einsatzboote für das Kommando Spezialkräfte der Marine hat sich schon viel zu lange verzögert. Ursprünglich sollten das KSM mal ab Mitte 2025 neue Boote erhalten, um die alten RHIB 1010 zu ersetzen. Bis heute hat der Bundestag aber keine Vorlage für diese Beschaffung erhalten. Ich begrüße es daher ausdrücklich, dass die Zeitenwende nun endlich auch in diesem Bereich angekommen ist und das Verteidigungsministerium das Beschaffungsvorhaben bis Ende des Jahres dem Bundestag vorlegen wird. Unsere Soldatinnen und Soldaten beim KSM warten schon viel zu lange darauf.“

Bastian Ernst, MdB besucht die Baumschule Oldenburger Pflanzen GmbH am 13.08.2025

Berlin/Wardenburg, 14.08.2025.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Bastian Ernst besuchte gestern im Rahmen des Projektes „Praxis für die Politik“ die Oldenburger Pflanzen GmbH. Dort tauschte er sich während einer ausführlichen Betriebsbesichtigung mit den Betriebsinhabern Silke und Helge zu Jeddeloh sowie Hajo Hinrichs, Präsident Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V., und Ocko Martens, Vertreter des BdB-Landesverbandes Weser-Ems, über die aktuellen politischen Herausforderungen für die deutsche Baumschulwirtschaft aus.

„Ich habe mich sehr über die Einladung zu dem Projekt gefreut“, so Bastian Ernst. „Durch die Führung durch den Betrieb und die Gespräche konnte ich mich ein direktes Bild machen. Wir wissen alle um die Wichtigkeit des Produktionsstandorts Deutschlands. Ich werde mich in Berlin dafür einsetzen, den Mittelstand zu entlasten und damit zu stärken“, so Ernst.

Die 1980 gegründete Oldenburger Pflanzen GmbH ist eine spezialisierte Containerbaumschule, die inzwischen auf rund 7 Hektar Fläche bodendeckende Laubgehölze sowie eine breite Auswahl weiterer Gehölze produziert. Der Betrieb wird in zweiter Generation von Silke und Helge zu Jeddeloh geführt.

„Für uns war es ein wichtiger und guter Termin. Im direkten Austausch konnten wir deutlich machen, wie eng wirtschaftlicher Erfolg, nachhaltige Produktion und politische Rahmenbedingungen miteinander verwoben sind“, sagte Helge zu Jeddeloh.

Während der gemeinsamen Besichtigung wurden u.a. drei zentrale Themen diskutiert:

Wasser als Standortfaktor, flexible Beschäftigungs- und Arbeitszeitmodelle für den Gartenbau sowie Digitalisierung, Ki und schlankere Prozesse mit Blick auf die überbordende Bürokratie.
„Wir brauchen einen Staat, der nicht nur reguliert, sondern auch ermöglicht – besonders wenn es um Investitionen in moderne, klimafitte Produktion geht“, so Helge zu Jeddeloh.
Damit das Praktikum auch ein Praktikum ist, durfte Bastian Ernst auch selbst tätig werden: Er topfte Jungpflanzen der Amethystbeere (Symphoricarpos x doorenbosii ‚Magic Berry‘) ein. Die Amethystbeere ist ein vielseitig verwendbares Gehölz, das sich durch seine besondere Bienenfreundlichkeit auszeichnet. Anhand dieser Pflanze wurde dem Abgeordneten die vegetative Vermehrung durch Stecklinge in der Praxis gezeigt. Anschließend wurden ihm einjährige und zweijährige Pflanzen präsentiert, die in der Baumschule herangezogen worden sind.
„Praxis für die Politik“ ist ein bundesweites Projekt des Bundesverbands der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) e. V., dem auch der Bund deutscher Baumschulen (BdB) angehört. Ziel ist es, den direkten Austausch zwischen Politiker:innen und mittelständischen Betrieben zu fördern und praxisnahe Einblicke zu ermöglichen.

CDU-Bundestagsabgeordneter Ernst besucht Seemannsmission Unterweser: Mensch im Mittelpunkt der Hafenstrategie

Berne/ Berlin, 01.07.2025

Brake. Im Rahmen seiner Gespräche zu den Plänen der Nationalen Hafenstrategie hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Bastian Ernst die Seemannsmission Unterweser im Braker Hafen besucht.

Die Strategie betont die gemeinsame Verantwortung von Bund und Ländern und sieht die Entwicklung von Finanzierungskonzepten für nationale Aufgaben bis zum Ende der aktuellen Legislaturperiode vor.

Im Austausch mit Seemannspastor Dirk Jährig informierte sich Ernst über die Arbeit der Mission und die Situation der Seeleute vor Ort.

Ernst betonte, dass beim Ausbau des Hafens nicht nur materielle Aspekte im Fokus stehen dürften:

„Beim Hafenausbau dürfen wir nicht nur an logistische und verteidigungspolitische Aspekte denken, sondern dürfen die betroffenen Menschen, die für die tägliche Arbeit zuständig sind, nicht vergessen.“

Ein zentrales Anliegen des Treffens war es, den präventiven Aspekt in der Seefahrt – also die Unterstützung und Fürsorge für die Seeleute – stärker in die strategischen Überlegungen einzubeziehen. Die Seemannsmission Unterweser, die neben Brake auch die Häfen in Elsfleth, Oldenburg und Nordenham betreut, leistet mit Seelsorge, Beratung und praktischer Unterstützung einen wichtigen Beitrag zum Wohl der Seeleute.

Eine Besonderheit der Seemannsmission in Brake ist, dass sie ökumenisch betrieben wird. Hier arbeiten evangelische und katholische Christen Hand in Hand, um den Seeleuten unabhängig von ihrer Herkunft oder Konfession zur Seite zu stehen.

„Die Bedeutung für Seeleute abseits ihres Arbeitsplatzes und der festen Hierarchiestrukturen einen Raum zum Abschalten und für Gespräche zu finden, haben wir in der Corona-Zeit sehr deutlich gespürt. Wenn Menschen bis zu 16 Monate auf einem Schiff festsitzen, wirkt sich das auf die Psyche und damit auch auf die Arbeitsleistung aus“ erläuterte Pastor Jährig.

Ernst unterstrich, dass die Menschen, die täglich im Hafen arbeiten, bei allen Planungen und Investitionen nicht aus dem Blick geraten dürften. Nur so könne eine nachhaltige und zukunftsorientierte Hafenentwicklung gelingen.

Hintergrund Nationale Hafenstrategie:

Die Nationale Hafenstrategie wurde am 20. März 2024 vom Bundeskabinett beschlossen und verfolgt das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen See- und Binnenhäfen zu stärken und sie fit für aktuelle Herausforderungen wie Klimawandel, geopolitische Krisen und Veränderungen im Welthandel zu machen.

Die Strategie enthält knapp 140 konkrete Maßnahmen, darunter die Unterstützung der Defossilisierung der Schifffahrt, den Ausbau von Ladeinfrastruktur für alternative Antriebe und die Förderung der digitalen Transformation, auch für kleine Häfen.

Ein zentrales Thema ist die Finanzierung: Bislang stellt der Bund jährlich 38 Millionen Euro für alle deutschen Seehäfen bereit, während Branche und Länder bis zu 500 Millionen Euro fordern. Die CDU setzt sich für deutlich mehr Bundesmittel ein und fordert, die Hafenpolitik als nationale Aufgabe zu verstehen. Die Finanzierung soll künftig durch einen erhöhten Hafenlastenausgleich und gezielte Projektförderungen mit bundespolitischer Relevanz gesichert werden.

CDU-Bundestagsabgeordneter Bastian Ernst besucht Waldgebiete Braker Sand und Hatter Wald – Gemeinsam mit Revierförster Marcus Hoffmann für nachhaltige Waldentwicklung

Berne, 12.06.2025

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Bastian Ernst traf sich heute mit dem Revierförster Marcus Hoffmann in den Waldgebieten Braker Sand und Hatter Wald im Landkreis Oldenburg.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen die aktuellen Maßnahmen zur Verbesserung des Waldbestandes und die Bedeutung des Waldes für Klima, Ökologie und Naherholung.

Im Braker Sand wurden im vergangenen Herbst auf einer Fläche von 5 Hektar insgesamt 20.000 Bäume neu gepflanzt. Besonderes Augenmerk lag hierbei auf der Schaffung eines artenreichen Mischwaldes. Wochenlange Pflanzaktionen waren notwendig, um die Setzlinge fachgerecht in den Boden zu bringen. Die Aufforstung ist Teil einer breit angelegten Initiative, um den Waldbestand widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels zu machen. „Die Herausforderungen durch den Klimawandel sind enorm. Wir müssen unsere Wälder schützen und nachhaltig bewirtschaften, damit sie auch künftigen Generationen erhalten bleiben“, betonte der für den Wahlkreis Wesermarsch, Delmenhorst und Landkreis Oldenburg gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Bastian Ernst. „Die Arbeit der Niedersächsischen Landesforsten zeigt eindrucksvoll, wie Ökonomie und Ökologie Hand in Hand gehen können. Der Wald ist nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern auch ein unverzichtbarer Faktor für CO2-Speicherung, ein Lebensraum für Tiere und Pflanzen sowie ein Ort der Erholung für uns alle.“

Revierförster Marcus Hoffmann fügte hinzu: „Die Forstwirtschaft ist die einzige Wirtschaftsbranche, bei der Nutzung und Schutz der Natur, also Ökonomie und Ökologie, in größtmöglichem Einklang stehen. Wir erhalten durch die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz unsere letzten natürlichen Landschaftsreserven, verbessern dabei gleichzeitig unsere Umweltbedingungen und Ökosysteme, schützen das Klima und gestalten zudem einen Erholungsraum von unvergleichlichem Wert.“

Die Niedersächsischen Landesforsten verfolgen ein Leitbild der umfassenden nachhaltigen Entwicklung, das ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung vereint. Die heutigen Generationen profitieren von den Leistungen ihrer Vorfahren und tragen gleichzeitig die Verantwortung, das Waldvermögen gepflegt an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben.

Bastian Ernst dankte Marcus Hoffmann und seinem Team für die geleistete Arbeit und sicherte seine Unterstützung für weitere Initiativen zur Förderung des Waldes zu.